Publikationen
Brigitte van Baren,
Zen in Leben und Arbeit
Konzentration, Leistungsfähigkeit und innere Balance
sind der Schlüssel zu einem kraftvollen Arbeits- und
Privatleben. Das Achtsamkeits-Training des Zen
fördert persönliche Potenziale und erschließt neue
innere Ressourcen. Vor dem Hintergrund westlicher
Psychologie erklärt die Zen-Lehrerin und
Management-Beraterin Brigitte van Baren, wie sich
die Tradition des Zen aus einer modernen Weltsicht
heraus erschließen lässt und – im Kontext neuer
Bewusstseinstheorien wie der von Ken Wilber –
Antworten auf die Fragen des Hier und Jetzt liefert.
So werden Stille und Achtsamkeit, Meditation und
Selbsterforschung zum Schlüssel für die Bewältigung
beruflicher und privater Herausforderungen. Brigitte
van Baren greift Themen wie Zeitmanagement,
Work-Life-Balance und Kommunikation auf und
illustriert, wie die Zen-Praxis es ermöglicht,
Aufgaben im Leben effektiver anzugehen und dabei das
innere Gleichgewicht zu wahren. J.Kamphausen, 17,50
€
Willigis Jäger / Paul J. Kohtes (Hrsg.),
zen@work
– Manager und Meditation
Mehr Konzentration, höhere
Leistungsfähigkeit – bereits jeder zehnte Manager
interessiert sich für Meditation, weil sie
„Bodybuilding fürs Gehirn“ (Die Zeit) ist. Sie
arbeiten für bekannte deutsche und internationale
Konzerne und Institutionen. Sie stehen mit beiden
Beinen im Leben, aber nicht ständig unter Strom. Ihr
„Geheimnis“: Sie meditieren. Erstmals berichten
Führungskräfte über ihre persönliche spirituelle
Praxis und illustrieren damit einen neuen Spirit im
Top-Management. Die spannenden Erfahrungsberichte
aus der Führungsetage zeigen: Meditation hilft, den
ewigen Konflikt zwischen Management und Menschsein,
zwischen persönlicher Entfaltung und beruflicher
Effizienz zu überbrücken – und führt damit auch zu
nachhaltigem wirtschaftlichem Erfolg, denn die
Einbeziehung spiritueller Intelligenz ist längst ein
Performance-Faktor. • Erstes Buch über Erfahrungen
von Managern mit Meditation • Interview mit Danah
Zohar über „Spirituelle Intelligenz“ • Geschenkbuch
mit wunderbaren Fotografien im Zen-Stil J.Kamphausen,
24,80 €
Thomas Metzinger,
Der Ego-Tunnel: Eine neue
Philosophie des Selbst - Von der Hirnforschung zur
Bewusstseinsethik
Wir stellen uns unser Ich oder
Selbst als etwas Eigenständiges vor, als einen Kern,
den wir schon immer haben oder der wir im Innersten
sind. In seinem Buch Der Ego-Tunnel zeigt der
Philosoph und Bewusstseinsforscher Thomas Metzinger
dagegen: Dieses „Selbst“ existiert gar nicht. Das
bewusst erlebte Ich wird lediglich von unserem
Gehirn erzeugt, und was wir wahrnehmen, ist nichts
als „ein virtuelles Selbst in einer virtuellen
Realität“. Zum Beleg liefert Metzinger eine Vielzahl
von Beispielen und Beobachtungen aus den Neuro- und
Kognitionswissenschaften. So haben manche Menschen,
denen von Geburt an ein Arm oder ein Bein fehlt, oft
dennoch die Empfindung, diese Gliedmaßen tatsächlich
zu besitzen. Oder es ist — mit Hilfe moderner
Technik — sogar möglich, das elementare Ichgefühl in
ein computergeneriertes dreidimensionales Bild des
eigenen Körpers im Cyberspace hineinzuversetzen.
Wenn es stimmt, dass unser erlebtes Ichgefühl eine
Schöpfung unserer Hirnfunktionen ist und dass sich
unsere subjektive Wirklichkeit bald immer genauer
manipulieren lässt, dann wirft dies ernste und
drängende Fragen auf: Gibt es überhaupt so etwas wie
eine Seele und einen freien Willen? In welchem Sinne
können wir noch als rationale und moralisch
verantwortlich handelnde Subjekte gelten? Werden
auch Roboter bald Selbstbewusstsein besitzen? Und:
Was sind eigentlich gute und erstrebenswerte
Bewusstseinszustände? Thomas Metzinger führt den
Leser in die moderne Bewusstseinsforschung ein und
macht ihn mit den für die Diskussionen der Zukunft
wichtigen Fragen vertraut. In einer Zeit, in der
Hirnforschung, Kognitionswissenschaften und
Neuroethik so kontrovers diskutiert werden wie einst
die Evolutionstheorie, eröffnet Der Ego-Tunnel einen
ebenso faszinierenden wie fundierten Zugang zur
geheimnisvollen Welt des menschlichen Geistes.
Berlin Verlag, 26,- €,
Rüdiger Dahlke,
Die Schicksalsgesetze:
Spielregeln fürs Leben - Resonanz Polarität
Bewusstsein
Bevor man ein Spiel spielt, muss man
sich zuerst mit den Regeln vertraut machen. Nur beim
wichtigsten aller Spiele, dem Leben selbst, glauben
wir immer noch, darauf verzichten zu können. Nach
dem großen Erfolg von »The Secret«, das mit dem
Gesetz der Anziehung eines der Schicksalsgesetze
erklärt, beleuchtet Ruediger Dahlke nun mit seinem
neuen Buch umfassend alle geistigen Gesetze des
Lebens, darunter das Gesetz der Polarität, das
Gesetz des Anfangs, das Gesetz vom Teil und vom
Ganzen sowie das Resonanzgesetz. Wer diese Gesetze
kennt, lebt im Einklang mit dem Kosmos und kann sich
unnötiges Leid ersparen. Mit »Die Schicksalsgesetze«
fasst Ruediger Dahlke seine langjährige intensive
Beschäftigung mit den Prinzipien des Lebens zusammen.
Anschauliche Beispiele illustrieren die
Wirkungsmechanismen und helfen dem Leser, die
eigenen Erfahrungen besser zu verstehen. Dieses Buch
eröffnet die Perspektive zu einer völlig neuen
Weltsicht.
Ruediger Dahlke ist einer der renommiertesten Autoren auf den Gebieten Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Goldmann, 19,95 €
Brigitte van Baren
Coaching aus dem 'Inner Sense' heraus
Betriebe
und Institutionen befinden sich wie die gesamte
Natur übrigens auch, in steter Bewegung. Schnelle
Marktentwicklungen und zunehmende Konkurrenz fordern
immer neue Antworten, die nicht nur schnellstens
ausformuliert werden, sondern insbesondere auch zu
kreativen und angemessenen Lösungen führen müssen.
Innerhalb des Betriebes wird von den Beteiligten
viel Einsatz und Flexibilität verlangt, wodurch es
zu allerlei gegenseitigen Spannungen kommen kann.
Damit gerät der Mensch als solcher immer mehr in die
Klemme. In pdf zu
lesen.
Willigis
Jäger,
Westöstliche Weisheit - Visionen einer integralen
Spiritualität
Westöstliche Weisheit ist ein spiritueller Weg, für den
die mystische Essenz der religiösen Traditionen zentral
ist. Es ist ein klarer Weg, der alle, die ihn gehen
wollen, in eine transkonfessionelle religiöse Erfahrung
führen will. Er verlangt Entschlossenheit und Vertrauen
in jene traditionellen Dimensionen, die einer Weltsicht
und Anthropologie des 21. Jahrhunderts gerecht werden.
Diesen spirituellen Weg können alle beschreiten, ob sie
sich einer Religion zugehörig fühlen oder nicht - ob
Christen, Anti-Theisten, Ungetaufte oder Angehörige
anderer Bekenntnisse. Der hier beschriebene spirituelle
Weg führt über alle Dogmen und Bekenntnisse hinaus.
Theseus Verlag, 12,95 Erhältlich im Buchhandel und über den Online-Versand des Benediktushofes www.benediktushof-versand.de
Paul Kohtes
Dein Job ist es, frei zu sein. Zen und die Kunst des Managements
Je mehr Skandale sich um die Führungseliten ranken, desto lauter ertönt der Ruf
nach Bescheidenheit und Offenheit. Doch hinter den Kulissen zur Schau getragener
Corporate Social Responsibility zählt immer noch die „alte“ Schule. Machtstreben
und Gier werden belohnt. Der Manager als Mensch geht dabei unter. „Einseitiges
Cost-Cutting-Management ist weder unternehmerisch noch schöpferisch“ Paul J.
Kohtes, erfolgreicher PR-Manager und Zen-Praktizierender, legt mit seinem neuen
Buch „Dein Job ist es, frei zu sein“ den Finger in eine offene Wunde.
Entlassungen und Renditesteigerungen täuschen nicht mehr darüber hinweg, dass
bisherige Maßnahmen versagen. Ein
Führungsmodell mit Kraft zur Motivation Für den Autor beginnt die Freiheit in
dem Moment, in dem wir in der Wirklichkeit ankommen.
Paul Kohtes,
Jesus für Manager; Verblüffende Einsichten für Führungskräfte aus dem Neuen
Testament
Paul J. Kohtes transferiert die altbekannten biblischen Geschichten in
anschauliche Beispiele aus dem Alltag von Führungskräften. Mit viel Feingefühl
und Humor zeigt er, wie konventionelles Denken und gängige
Problemlösungsstrategien letztlich zu Fallstricken im Manager-Dasein werden.
Tiefsinnig und unterhaltsam vermittelt Paul J. Kohtes, wie Führungskräfte sich
von den immer wieder beschworenen äußeren Zwängen befreien können, um mit
unbekümmertem Geist ihre Entscheidungsfreiheit wiederzuerlangen. Viel geben und
dabei trotzdem gewinnen, nicht säen, aber dennoch ernten – das Buch stellt
gewohnte Wahrnehmungsmuster auf den Kopf und illustriert, dass sich hinter jedem
Paradoxon eine – oft erfrischend einfache – Lösung finden lässt.
Paul
Kohtes, Hören Sie auf zu rennen
Brillante Ideen sind besser als blinder Aktionismus! Das Prinzip des „Management
à la Has’n’Igel“ hilft Führungskräften dabei, die in der Wirtschaft allseits
geforderte Schnelligkeit mit der Kraft der inneren Kreativität zu verbinden. Das
Ergebnis: Mehr Erfolg und Lebensfreude.
Mit Leichtigkeit Erfolg haben und dabei auch noch Lebensfreude gewinnen? Für
viele Manager undenkbar, bewegen sie sich doch allzu gerne allein im Hasen-Modus:
Rennen bis zur totalen Erschöpfung. Dabei wussten schon die Gebrüder Grimm: wer
auf kreative Intelligenz setzt, der kann gewinnen, ohne sich abzustrampeln. Das
Business ist dagegen voll von typischen Hasen-Syndromen wie Kosten- und
Erfolgsdruck, Zielfixierungen, Zeitnot oder Versagensangst. Der Kampf gegen
diese vermeintlich äußeren Feinde hat im Management Methode und blockiert damit
viel schöpferisches Potenzial.